Standardisierung & Netzwerkeffekte
Vom Produkt zur Infrastruktur
Infrastruktur:
- arbeitet horizontal,
- integriert sich in Arbeitsabläufe,
- reduziert systemische Reibung,
- skaliert durch Interoperabilität,
- gewinnt an Wert mit zunehmender Akzeptanz.
VeriSeal ist als Nachweis-Infrastruktur konzipiert, nicht als vertikales SaaS.
Bedingungen für das Entstehen eines Standards
Ein globaler Standard entsteht typischerweise, wenn:
- Ein sektorübergreifendes Strukturproblem besteht
- Die Verifizierung anbieterunabhängig ist
- Die Akzeptanz schrittweise erfolgen kann
- Die Rückwärtskompatibilität erhalten bleibt
- Die Netzwerkverstärkung den Wert erhöht
VeriSeal erfüllt diese strukturellen Bedingungen.
Anbieterunabhängige Verifizierung
Nachweise können unabhängig validiert werden durch:
- Neuberechnung des Hashs
- Strukturverifizierung
- Validierung der Ledger-Verkettung
- Signaturprüfungen (falls zutreffend)
Ein Standard kann sich nicht auf Behauptungen stützen.
Er muss sich auf Reproduzierbarkeit stützen.
Schrittweise Akzeptanz
Die Akzeptanz erfordert keinen systemischen Ersatz.
Integrationsstufen:
- Dokumentenebene-Versiegelung
- Workflow-Ebene-Integration
- Organisationsebene-Einsatz
- Organisationenübergreifende Verifizierung
Dies ermöglicht kommerziellen Erfolg
ohne regulatorische Vorgaben.
Wirtschaftliche Verstärkung
Wenn mehr Institutionen durch kompatible Logik versiegeln und verifizieren:
- Verbessert sich das Vertrauen zwischen Systemen
- Verringert sich die Streitambiguität
- Reduziert sich die Verifizierungskosten
Netzwerkeffekte entstehen aus dem Nutzen.
Strategische Position
VeriSeal erklärt sich nicht selbst zum Standard.
Es ist so konzipiert, einer zu werden
durch strukturelle Konvergenz.